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Pferdemomente – Wenn Pferde uns neue Wege zeigen

Coaching und Erlebnispädagogik mit Pferden – eine Chance für Menschen und Pferdebetriebe

In den letzten Beiträgen unserer Reihe „Pferdemomente“ haben wir uns mit ganz unterschiedlichen Menschen beschäftigt, die sich für Pferde begeistern können. Mit Wiedereinsteigern, Späteinsteigern, Senioren und Menschen, die Pferde erleben möchten, ohne unbedingt reiten zu wollen.

Heute möchte ich einen weiteren Bereich aufgreifen, der mir persönlich besonders am Herzen liegt und in dem ich über viele Jahre wunderbare Erfahrungen sammeln durfte.

Die ganzheitliche Erlebnispädagogik und das Coaching mit Pferden.

Denn Pferde können uns auf eine ganz besondere Weise dabei unterstützen, uns selbst besser kennenzulernen, Herausforderungen zu erkennen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entdecken.

Und das funktioniert mit Jugendlichen ebenso wie mit jungen Erwachsenen oder Menschen, die sich mitten im Leben befinden und vielleicht gerade ganz neue Fragen an sich selbst stellen.

Warum gerade Pferde?

Wer sich intensiver mit Pferden beschäftigt, weiß, dass diese Tiere über eine außerordentlich feine Wahrnehmung verfügen.

Sie achten auf unsere Körpersprache, unsere Bewegungen, unsere Aufmerksamkeit und darauf, wie eindeutig oder widersprüchlich unsere Signale sind.

Dabei interessiert es ein Pferd zunächst einmal überhaupt nicht, welchen Beruf wir ausüben, wie erfolgreich wir sind oder welche gesellschaftliche Stellung wir haben.

Es reagiert auf das, was es im jeweiligen Moment wahrnimmt.

Und genau darin liegt für mich ein großer Wert dieser Arbeit.

Denn wir Menschen sind hervorragend darin, Dinge zu erklären, zu begründen oder auch schönzureden. Wir wissen oft ganz genau, wie wir eigentlich handeln sollten. Und trotzdem fällt uns die Umsetzung manchmal unglaublich schwer.

Im Kontakt mit einem Pferd werden solche Unterschiede zwischen unseren Absichten und unserem tatsächlichen Handeln manchmal sehr deutlich.

Nicht, weil das Pferd unsere Gedanken lesen könnte oder uns bewusst einen Spiegel vorhält. Sondern weil wir durch seine unmittelbaren Reaktionen und unser eigenes Erleben etwas über unsere Kommunikation, unsere Körpersprache und unsere Verhaltensmuster erfahren können.

Wir reden nicht nur über eine Herausforderung. Wir erleben sie.

Und das kann einen ganz anderen Zugang zu einer Fragestellung eröffnen als ein Gespräch allein.

Natürlich möchte ich an dieser Stelle ganz deutlich sagen: Pferdegestütztes Coaching und Erlebnispädagogik sind keine Psychotherapie und können eine solche auch nicht ersetzen. Bei psychischen Erkrankungen oder therapeutischen Fragestellungen gehören entsprechend qualifizierte Fachkräfte dazu.

Aber im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung, der Selbsterfahrung, der sozialen Kompetenzen und des bewussten Lernens bieten sich unglaublich viele Möglichkeiten.

Wo sehe ich mich in 20 Jahren?

Ein Erlebnis aus unserer Arbeit mit Jugendlichen ist mir besonders in Erinnerung geblieben.

Wir haben einmal einen Wochenendkurs mit Jugendgruppen unter dem Motto „Wie stelle ich mir mein Leben in 20 Jahren vor?“ durchgeführt.

Eine spannende Frage, oder?

Denn gerade Jugendliche stehen vor einer Vielzahl von Entscheidungen. Schule, Ausbildung, Beruf, Freundschaften, Familie und natürlich die eigenen Wünsche und Träume.

Zunächst haben die Teilnehmer ihre Vorstellungen theoretisch erarbeitet. Mit Moodboards, Bildern und kleinen Texten sollten sie sichtbar machen, wie sie sich ihre Zukunft vorstellen.

Was möchte ich erreichen? Was ist mir wichtig? Wie möchte ich leben? Und was brauche ich eigentlich, um dorthin zu kommen?

Anschließend ging es mit den Pferden in die Reithalle.

Dort wurden verschiedene Aufgaben aus der Bodenarbeit so gestaltet, dass die Jugendlichen sich mit ihren Zielen, ihren Entscheidungen und möglichen Hindernissen auseinandersetzen konnten.

Manchmal musste ein Weg gefunden werden. Manchmal war es notwendig, die eigene Vorgehensweise zu verändern. Und manchmal ging es einfach darum, eine klare Entscheidung zu treffen und diese verständlich umzusetzen.

Das Spannende daran war, dass die Jugendlichen ihre eigenen Verhaltensweisen unmittelbar erleben konnten.

Wie gehe ich mit einer Schwierigkeit um? Werde ich hektisch? Gebe ich schnell auf? Suche ich nach einer anderen Lösung? Kann ich Hilfe annehmen?

Natürlich gibt das Verhalten eines Pferdes keine fertigen Antworten auf solche Lebensfragen. Entscheidend ist die anschließende gemeinsame Reflexion dessen, was die Teilnehmer erlebt haben.

Am Ende des Wochenendes waren sich die Jugendlichen jedenfalls einig: Ihre Ziele waren ihnen deutlich klarer geworden. Und vor allem hatten sie eine bessere Vorstellung davon, welche Schritte sie selbst unternehmen konnten und wo möglicherweise Herausforderungen auf sie warteten.

Für mich war das ein wunderbares Beispiel dafür, wie wertvoll erlebnisorientiertes Lernen sein kann.

Eigene Grenzen erkennen – und manchmal überwinden

Ein weiteres großes Thema ist die Arbeit mit jungen Erwachsenen.

Gerade in dieser Lebensphase geht es häufig darum, den eigenen Weg zu finden.

Was möchte ich wirklich? Was erwarten andere Menschen von mir? Wo liegen meine Stärken? Wann sage ich Ja, obwohl ich eigentlich Nein meine?

Und wie finde ich den Mut, etwas Neues auszuprobieren?

In der Bodenarbeit mit Pferden lassen sich hierzu viele interessante Übungen entwickeln.

Da geht es beispielsweise darum, ein Pferd ruhig und eindeutig durch einen kleinen Parcours zu führen. Einen eigenen Weg zu wählen. Eine Aufgabe selbstständig zu lösen oder sich bewusst für eine Pause zu entscheiden.

Manchmal erleben Teilnehmer dabei, dass sie viel klarer kommunizieren können, als sie selbst gedacht haben.

Manchmal merken sie aber auch, dass sie unsicher werden, sobald eine Situation nicht wie geplant funktioniert.

Und genau dort beginnt die eigentliche pädagogische Arbeit.

Nicht mit der Frage, warum das Pferd etwas nicht gemacht hat, sondern mit der Überlegung: Was habe ich wahrgenommen? Wie habe ich reagiert? Welche anderen Möglichkeiten hätte ich gehabt?

Wichtig ist mir dabei besonders, dass das Überwinden der eigenen Komfortzone niemals mit Druck oder Zwang verwechselt wird.

Weder beim Menschen noch beim Pferd.

Denn auch das bewusste Erkennen und Respektieren einer Grenze ist eine wertvolle Erfahrung.

Unsere Pferde-AG – Lernen fürs Leben

Wie wunderbar solche Prozesse auch im Schulalltag funktionieren können, durften wir im vergangenen Schuljahr wieder erleben.

Wir haben eine Pferde-AG mit Schülerinnen und Schülern einer Hauptschule durchgeführt.

Dabei ging es natürlich zunächst um ganz praktische Dinge.

Wie nähere ich mich einem Pferd? Wie putze und führe ich es? Wie erkenne ich seine Bedürfnisse? Welche Regeln sind für einen sicheren und respektvollen Umgang wichtig?

Aber nebenbei passierte noch viel mehr.

Im Laufe der Wochen konnten wir beobachten, wie die Kinder zunehmend sicherer wurden.

Sie trafen Entscheidungen selbstständiger, kommunizierten klarer und trauten sich Aufgaben zu, die ihnen zu Beginn noch große Schwierigkeiten bereitet hatten.

Auch das Miteinander veränderte sich.

Denn wer gemeinsam mit einem Pferd eine Aufgabe lösen möchte, muss Rücksicht nehmen, aufmerksam sein, Verantwortung übernehmen und manchmal auch Geduld aufbringen.

Ein Pferd lässt sich eben nicht einfach wie ein Sportgerät benutzen.

Es hat eigene Bedürfnisse, eigene Grenzen und manchmal auch ganz andere Vorstellungen davon, was gerade eine gute Idee ist.

Und genau das macht diese Begegnungen so wertvoll.

Die Kinder lernen nicht nur etwas über Pferde. Sie lernen auch etwas über sich selbst und über den respektvollen Umgang mit anderen Lebewesen.

Für mich ist das ein ganz wesentlicher Bestandteil unserer ganzheitlichen Erlebnisreitpädagogik.

Und was ist mit den Erwachsenen?

Auch hier gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten.

Gerade Menschen in der Lebensmitte beschäftigen sich häufig mit ganz anderen Fragen als Jugendliche.

Vielleicht haben sie jahrzehntelang funktioniert, Verantwortung für Familie und Beruf getragen und dabei die eigenen Bedürfnisse ein wenig aus den Augen verloren.

Vielleicht stehen Veränderungen an. Die Kinder werden erwachsen, der Beruf verändert sich oder es entsteht einfach der Wunsch, wieder mehr Zeit für sich selbst zu haben.

Und manchmal geht es überhaupt nicht um große Lebensentscheidungen.

Manchmal möchte man einfach nur zur Ruhe kommen.

Ich erinnere mich an eine Frauengruppe, bei der genau das im Mittelpunkt stand.

Ankommen. Durchatmen. Den Alltag für eine Weile hinter sich lassen.

Die Frauen verbrachten Zeit mit den Pferden, beobachteten sie, nahmen ihre Bewegungen wahr und konzentrierten sich auf das, was gerade um sie herum geschah.

Ohne Handy, ohne Termindruck und ohne die Erwartung, irgendetwas leisten zu müssen.

Für einige war allein diese Erfahrung schon etwas ganz Besonderes.

Andere wollten sich bewusst einer kleinen Herausforderung stellen.

Zum Beispiel einmal ein großes Pferd selbstständig führen.

Was für erfahrene Pferdemenschen selbstverständlich erscheint, kann für jemanden ohne Pferdeerfahrung eine ziemlich aufregende Aufgabe sein.

Da geht es plötzlich um Mut, Vertrauen, die eigene Körpersprache und darum, Entscheidungen zu treffen.

Wie fühlt es sich an, wenn ich eine Richtung vorgebe? Was passiert, wenn ich zögere? Wie kann ich ruhig und eindeutig handeln, ohne Druck auszuüben?

Und wie schön ist das Gefühl, wenn eine Aufgabe gelingt, die ich mir vorher vielleicht gar nicht zugetraut hätte?

Solche Erlebnisse können das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten stärken und Anlass geben, auch im Alltag über neue Handlungsmöglichkeiten nachzudenken.

Muss ich dafür Psychologe sein?

Eine Frage, die in diesem Zusammenhang immer wieder auftaucht.

Und hier ist mir eine klare Unterscheidung wichtig.

Nicht jede Begegnung mit Pferden, bei der Menschen etwas über sich selbst lernen, ist automatisch Coaching oder Therapie.

Ein gut ausgebildeter Trainer mit entsprechender pädagogischer Kompetenz kann sehr wohl Angebote gestalten, bei denen Selbsterfahrung, Kommunikation, Kooperation, Selbstvertrauen und persönliche Entwicklung im Mittelpunkt stehen.

Dafür muss er nicht zwangsläufig Psychologe sein.

Allerdings braucht es deutlich mehr als nur ein freundliches Pferd und ein paar Bodenarbeitsübungen.

Wer solche Angebote professionell durchführen möchte, sollte über fundierte Kenntnisse im Pferdeverhalten, Erfahrung in der Anleitung von Menschen, methodische und pädagogische Kompetenz sowie ein gutes Verständnis der eigenen fachlichen Grenzen verfügen.

Für gezieltes Coaching ist darüber hinaus eine entsprechende Coachingqualifikation sinnvoll. Sobald therapeutische Themen berührt werden, braucht es eine klare Abgrenzung und gegebenenfalls die Zusammenarbeit mit psychotherapeutisch qualifizierten Fachkräften.

Auch die Auswahl der Pferde spielt eine entscheidende Rolle.

Nicht jedes Pferd eignet sich für jede Aufgabe. Und kein Pferd sollte dauerhaft die Unsicherheiten, Emotionen oder widersprüchlichen Erwartungen von Menschen aushalten müssen.

Wir müssen jederzeit auf sein Wohlbefinden achten, Stresssignale erkennen und ihm die Möglichkeit geben, sich einer Situation zu entziehen.

Denn wenn wir Menschen einen respektvollen Umgang mit Grenzen vermitteln möchten, müssen wir die Grenzen unserer Pferde selbstverständlich genauso respektieren.

Eine neue Chance für unsere Pferdebetriebe

Und damit kommen wir wieder zu dem eigentlichen Gedanken unserer Reihe „Pferdemomente“.

Wie können wir als Pferdebetriebe neue Menschen für Pferde begeistern?

Wie schaffen wir Angebote, die nicht ausschließlich auf das klassische Reiten ausgerichtet sind?

Und wie können wir dabei gleichzeitig einen verantwortungsvollen und pferdegerechten Umgang vermitteln?

Ich glaube, gerade die ganzheitliche Erlebnispädagogik bietet hier viele Möglichkeiten.

Wir können mit Schulen, Jugendgruppen oder sozialen Einrichtungen zusammenarbeiten.

Wir können Angebote für junge Erwachsene entwickeln, bei denen es um Teamarbeit, Kommunikation oder Selbstvertrauen geht.

Wir können Menschen in der Lebensmitte einen Raum schaffen, in dem sie Ruhe, Natur und neue Erfahrungen finden.

Oder wir gestalten kleine Gruppenangebote, bei denen das bewusste Zusammensein mit den Pferden im Mittelpunkt steht.

Dabei muss nicht jedes Angebot gleich ein umfangreiches Coachingprogramm sein.

Manchmal reicht ein gut vorbereitetes Erlebnis, das Menschen berührt, neugierig macht und ihnen eine neue Perspektive eröffnet.

Natürlich müssen solche Angebote wirtschaftlich sinnvoll kalkuliert werden. Sie benötigen Zeit, gut ausgebildete Mitarbeiter, geeignete Pferde und eine sichere Umgebung.

Aber sie bieten auch die Möglichkeit, unsere Betriebe breiter aufzustellen und Menschen anzusprechen, die wir mit dem klassischen Reitunterricht möglicherweise niemals erreichen würden.

Und vielleicht entwickelt sich daraus noch viel mehr.

Vielleicht kommt eine Teilnehmerin nach einem Entspannungsnachmittag regelmäßig wieder.

Vielleicht entdeckt ein Jugendlicher seine Begeisterung für Pferde und möchte später Reiten lernen.

Vielleicht entscheidet sich jemand für eine Pflegebeteiligung oder engagiert sich ehrenamtlich im Betrieb.

Und vielleicht bleibt es auch einfach bei einer einzigen besonderen Begegnung.

Auch das ist vollkommen in Ordnung.

Denn nicht jeder Mensch muss Reiter oder Pferdebesitzer werden, um eine wertvolle Beziehung zu Pferden entwickeln zu können.

Pferde erleben statt Pferde benutzen

Für mich steckt darin auch eine große Chance für die Zukunft unserer Pferdewelt.

Wir können Menschen von Anfang an vermitteln, dass Pferde keine Sportgeräte und keine bloßen Dienstleister sind.

Dass sie fühlende Lebewesen mit eigenen Bedürfnissen, individuellen Persönlichkeiten und einem Recht auf respektvollen Umgang sind.

Und dass eine gelungene Begegnung mit einem Pferd nicht davon abhängt, ob wir auf seinem Rücken sitzen.

Vielleicht lernen die Menschen auf diesem Weg sogar besonders früh, genau hinzuschauen.

Was sagt mir das Pferd mit seiner Körpersprache? Fühlt es sich wohl? Ist es aufmerksam oder angespannt? Möchte es mitmachen oder braucht es eine Pause?

Wer solche Fragen von Anfang an stellt, entwickelt möglicherweise einen ganz anderen Zugang zur Pferdewelt.

Und genau das wünsche ich mir für die Zukunft.

Weniger Konsumdenken. Weniger Erwartung, dass das Pferd einfach funktionieren muss.

Dafür mehr Wahrnehmung, mehr Wissen, mehr Verantwortung und mehr Freude am gemeinsamen Erleben.

See and feel – sehen und fühlen.

Das ist für mich der Kern unserer ganzheitlichen Erlebnisreitpädagogik.

Nicht einfach nur Übungen mit Pferden absolvieren, sondern bewusst wahrnehmen, Erfahrungen sammeln, Zusammenhänge erkennen und daraus lernen.

Für den Menschen. Und immer mit Rücksicht auf das Pferd.

Mein Fazit

Vielleicht müssen wir als Pferdebetriebe tatsächlich ein wenig umdenken.

Weg von der Vorstellung, dass unser Angebot hauptsächlich aus Reitstunden und Pensionsboxen bestehen muss.

Hin zu einem Ort, an dem Menschen und Pferde auf ganz unterschiedliche Weise zusammenfinden können.

Wo Kinder spielerisch Verantwortung lernen, Jugendliche ihre Fähigkeiten entdecken, Erwachsene neue Perspektiven gewinnen und ältere Menschen besondere Momente erleben dürfen.

Nicht jeder wird dadurch zum Reiter.

Aber vielleicht werden viel mehr Menschen zu echten Pferdefreunden.

Und wäre das nicht eine wunderbare Perspektive für unsere Pferdebetriebe?

Jetzt interessiert mich eure Meinung:

Habt ihr bereits Erfahrungen mit pferdegestützter Erlebnispädagogik oder Coaching gemacht?

Könntet ihr euch vorstellen, solche Angebote in eurem Betrieb umzusetzen? Oder habt ihr vielleicht selbst schon einmal erlebt, wie eine Begegnung mit einem Pferd eure Sicht auf eine Situation verändert hat?

Schreibt es mir gerne in die Kommentare. Ich freue mich auf eure Gedanken und Erfahrungen.

Bis zum nächsten Mal bei unseren Pferdemomenten.

See and feel – denn manchmal beginnt eine Veränderung mit einer einzigen bewussten Begegnung.

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